Bergschäden im Ruhrgebiet – Gebäudeschieflagen und Hebungsverfahren

Menschen, die in Regionen mit Steinkohleabbau wohnen, kennen das: Breite Risse in Gebäuden, enorme Schieflagen, Stadtteilbereiche, die mehrere Meter abgesackt sind, Brücken, die regelmäßig gehoben werden müssen u.v.m. .

Wie geht man damit um?                        

Unser Mitglied Herr Prof. Dr. Ulrich F. Weber hat sich viele Jahre seines Berufslebens mit diesen Problemen intensiv befasst. Wir haben uns deshalb sehr gefreut, dass er uns einen Einblick in diese komplexe und vielschichtige Materie geben wird. Angesprochen werden u.a.:

• Einführung Lagerstätte Steinkohle
• Abbau und dessen Einwirkungen auf die Tagesoberfläche
•Auswirkungen auf Bauwerke im Bereich der Zeche Zollverein: 18 Meter Senkungstrog, Zerrungs- und Pressungsschäden, extreme Schieflagen
• Hebungsverfahren von bewohnten, mehrstöckigen Bauwerken

Wir hatten Sie herzlich am 13. Juli 2018 um 17:00 Uhr in 45356 Essen eingeladen in die Lüschershofstraße 71-73  (in den Räumen des Berufsförderungswerkes der Bauindustrie NRW) zu einem ca. 1-stündigen Vortrag und zur anschließenden Ortsbesichtigung in Essen-Katernberg. Danach haben wir den Tag in einer urigen Gaststätte vor Ort ausklingen  lassen.

Über Ihre zahlreiche Teilnahme haben wir uns sehr gefreut.

Anreise in eigener Regie
17:00 – 18:00 Uhr Vortrag Bergschäden im Ruhrgebiet – Gebäudeschieflagen und Hebungsverfahren
18:00 – 18:20 Uhr Fahrt nach Essen-Katernberg, Treffpunkt Grundstrasse/Ecke Kraspothstrasse – unter der Fahrradbrücke –
18:20 – 19:00 Uhr Ortsbegehung
ab 19:00 Uhr Ausklang in der Gaststätte „Das Fünf Mädel Haus“, Essen-Katernberg, Hugenkamp 35.

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